Vom 1. bis 4. Mai 2025 verwandelt sich die Ofenhalle im Porzi-Areal in ein Zentrum der Frühlingsfreude. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Musik, Kulinarik und geselligem Beisammensein bietet das Frühlingsfest für jeden Geschmack etwas.
Bis Ende 2026 soll der Bahnhof Süd verschoben und umgebaut werden. Bei einer Infoveranstaltung Mitte Februar in der Kunsthalle sorgten weniger die Modernisierungspläne der BLS für Gesprächsstoff als vielmehr die allgemeine Parkplatzsituation auf dem Porzi-Areal und die herausfordernde, behördenverbindliche Planung der Velowege. Letztere sieht vor, dass das Porzi-Areal entlang der BLS-Gleise von einer sogenannten Velovorrangroute durchquert wird. Verschiedene Interessen prallen hier aufeinander.
Feinschmecker aus der Region dürfen sich auf einen besonderen kulinarischen Abend freuen: Am Samstag, 22. Februar 2025, findet in der Kunsthalle auf dem Porzi-Areal der nächste «Vagner meets» Wine & Dine-Abend statt. Diesmal begrüsst Chefkoch Vagner Aguiar eine ganz besondere Gastköchin: die gefeierte New Yorker Spitzenköchin Lana Lagomarsini. Sie sorgt nicht nur in der internationalen Gastronomieszene für Aufsehen, sondern wird bald auch in der beliebten US-Kochshow «Top Chef» zu sehen sein.
Die Gartenoper Langenthal tritt ab sofort unter dem neuen Namen «Erlebnisoper Langenthal» auf. Diese Umbenennung markiert nicht nur die Weiterentwicklung der Marke, sondern reflektiert auch den bereits 2024 erfolgten Wechsel der Spielstätte vom Garten des Mühlehofs in die Porzi Langenthal.
Vor einigen Jahren erhitzte die Testplanung für das Porzi-Areal die Gemüter. Kritische Stimmen sind inzwischen leiser geworden – oder weniger zahlreich. Eine stete Betriebsamkeit rund um die Ofenhalle und aktuelle Entwicklungen auf dem historischen Gelände lassen vermuten, dass viele Langenthalerinnen und Langenthaler die Neu- beziehungsweise Wiederbelebung des Subzentrums im Südwesten der Stadt mittlerweile gutheissen oder sogar aktiv unterstützen. Ein Update zum Porzi-Areal und zur Ofenhalle.
«Was willst du in der Ofenhalle erleben?» – Mit dieser Frage lanciert Ducksch Anliker als Eigentümerin des Porzi-Areals einen partizipativen Prozess. Dieser soll aufzeigen, was in der Ofenhalle nachhaltig entstehen kann, welche Ressourcen dafür notwendig sind und wie beziehungsweise durch wen die Ofenhalle betrieben werden soll. Das umfangreiche Projekt wird mit einem Beitrag aus der «Neuen Regionalpolitik des Bundes» (NRP) unterstützt.